Dr. Vanesa Menéndez Montero ist Research Associate und Jessup-Coach am Jacques Delors Centre der Hertie School. Ihre Forschung erfolgt im Rahmen des DFG-geförderten Projekts "Populism and the Constitutional Re-Configuration of Europe” unter der Leitung von Prof. Mark Dawson innerhalb der Forschungsgruppe “Reconfiguring Europe. Between competence and control”. Zudem ist sie Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie Rechtswissenschaften und Dekolonialisierung des kulturellen Erbes unterrichtet. Sie hat Forschungsarbeiten in Nairobi (IFRA), Cambridge (Lauterpacht Centre for International Law) und Rom (UNIDROIT) durchgeführt. Sie promovierte in internationalem Recht an der Autonomen Universität Madrid mit einer doppelt ausgezeichneten Dissertation über den internationalen Schutz von unbeweglichem Kulturerbe in Friedenszeiten. Außerdem hat sie einen LL.M. in Völkerrecht von der Universität Leiden und ist in Spanien als Rechtsanwältin zugelassen. Vanesas Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Rolle von Kultur und Kunst im internationalen und europäischen Recht.